Achillodynie

Bei der Achillodynie handelt es sich um eine Entzündung der Achillessehne und eine bei Läufern häufig auftretende Verletzung , vor allem bei zu rascher Steigerung von Trainingsintensität.
Leider hat es mich jetzt „erwischt“. Den Grund kenne ich mutmaßlich auch.

Ich wollte ja die 10 Kilometer des Alsterlaufs mal um die 46 Minuten laufen, leider habe ich dann In der Vorbereitung nicht genügend Zeit gegönnt und dann zu schnell die Intensität gesteigert. Der Alsterlauf war dann in diesem Jahr nicht so berauschend, beim Airportrace in der Woche darauf konnte ich dann aber meine Bestzeit aus dem Vorjahr nochmals unterbieten.

Was ich aus dem Rennen mitgenommen habe? Ich bin doch eher für Strecken ab 10 Meilen gemacht, sowie eine schmerzende Achillessehne.
Leider ist die beste und mit einzige Theraphie, die Verletzung komplett ausheilen zu lassen. Unterstützen lässt sich dies gewiss durch Stretching und Massagen, aber im Grunde ist man dazu verdammt, mit dem Laufen auszusetzen. Also Füße stillhalten und die Laufschuhe nur anschauen, was vor allem bei so einem Wetter wie am letzten Wochenende schwer fällt.
In der Regel darf man dann zwischen sechs und acht Wochen pausieren, was ich jetzt eben dazu nutze, mein Training neu zu strukturieren.

Wie das aussehen wird – davon demnächst mehr

3 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Gute (schnelle) Besserung. Ist immer wieder nervig, wenn man durch solche Zwangspausen im „Ist-Zustand“ zurückgeworfen wird.

    Ich kenne das noch aus meiner sportlichen Zeit. Wenn ich da mal 3 Wochen im Urlaub (oder krank) war und dann wieder mit dem Training begonnen habe, dann kam mir das vor, als wenn ich von vorne beginne.

    • Hallo Jörn,
      Danke! Wird schon wieder werden.
      Ich hab die Verletzungspause jetzt mal zum Anlass genommen, mein Training neu zu strukturieren und Alternativen zu integrieren.
      Auf meine Art war ich auch faul, dennLaufen ist für mich die einfachste Art, mich sportlich zu betätigen. Außer einem Paar vernünftiger Schuhe braucht man nichts und man kann fast überall und bei jedem Wetter laufen. Auch ideal für Urlaub und auf Reisen. Morgens durch den Central Park oder Hyde Park zu laufen – unbezahlbar. Aber das geht natürlich auch immer zu Lasten anderer Trainingseinheiten. Ich müsste ergänzend auch mehr Richtung Mobilität, Rücken und neudeutsch Core Strength was tun. Aber vielleicht dazu demnächst mehr.

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